Dialoge fördern

Das Projekt ist ein Pilotvorhaben mit innovativen Ansätzen in einem sich dynamisch entwickelndem Themenbereich. Dabei sind der Erfahrungsaustausch und die Kommunikation mit anderen Akteuren besonders wichtig. Zusammen mit anderen Ländern Zentralamerikas ist Guatemala dabei, nationale Gesetze zu entwickeln, die eine Umsetzung von Projekten zur Vermeidung von Emissionen aus Entwaldung ermöglichen. Zurzeit mangelt es an Kenntnissen und klaren Kriterien, die bei der Umsetzung solcher Regelungen besonders im Hinblick auf die Einbindung der lokalen Bevölkerung und den Schutz der biologischen Vielfalt wichtig sind. 

Auch auf der internationalen Ebene der Verhandlungen unter dem Dach der Vereinten Nationen wird über diese Aspekte viel und oft kontrovers diskutiert. Hier knüpft das Projekt an, fördert Dialoge auf nationaler und internationaler Ebene und bringt dabei die Projekterfahrungen und systematisierten Schlussfolgerungen ein. 

Auf nationaler Ebene gehört dazu z.B. Politikberatung im Bereich der Gesetzgebungen zu Klimawandel und Umweltdienstleistungen, etwa durch die Einrichtung einer Gruppe von Organisationen die ähnliche Projekte implementieren und der Unterstützung nationaler Diskussionsforen. Auf internationaler Ebene steht der Austausch mit anderen Netzwerken und Projekten im Vordergrund, mit dem Ziel, sich über Erfahrungen auszutauschen sowie Folgerungen zu diskutieren und in die Entwicklung internationaler Politiken einfließen zu lassen. 

Aktuelle Fortschritte